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Wanderführer Lausitzer Bergland

Produktinformationen "Wanderführer Lausitzer Bergland"

Von Keulenberg über Czorneboh, Bieleboh und Kottmar zu Löbauer Berg, Königshainer Berge und Landeskrone

Die Wandertouren im Wanderführer führen auf den Keulenberg und in die Westlausitzer Berge zwischen Pulsnitz und Bischofswerda sowie ins große Waldgebiet des Valtenberges. Es geht über die bewaldeten Höhenrücken von Picho, Mönchswalder Berg, Czorneboh und Bieleboh. Natürlich sind auch die Berge der östlichen Oberlausitz wie Löbauer Berg, Rotstein, Kottmar und Landeskrone Ziele dieses Wanderführers.

Die Bergwelt der Oberlausitz - das sind langgestreckte, bewaldete Höhenrücken und weite Talmulden sowie isolierte Basaltberge. Eingebettet in die hügelige Landschaft sind zahlreiche Dörfer, in denen die heimatverbundene Lausitzer ihre besonderen Traditionen und Bräuche bewahren.

  • Wanderführer ist mit 199 Farbfotografien, 21 Kartenzeichnungen, 14 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten illustriert und hat 272 Seiten.
  • Von Keulenberg über Czorneboh, Bieleboh und Kottmar zu Löbauer Berg, Königshainer Berge und Landeskrone
  • Kartenzeichnungen von Alfred Rölke
  • Informationen über die Oberlausitz

Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen:

Wanderung 3 (Rammenau - Hochstein): Die Elbtalaussicht ist zugewachsen, der Abstecher lohnt nicht mehr.

Wanderung 5 (Valtenberg): Der schöne Abstecher zum Steinbruchsee vom Löcherweg aus ist leider nicht mehr möglich. Der Zugang ist mit umgesägten Bäumen und Schildern ("Privat") abgesperrt.

Wanderung 6 (Weifa): Von der Wegweisersäule (Seite 95; Nr. 1 in der Karte auf Seite 90) ist der unmarkierte Pfad nach Waldarbeiten unbegehbar geworden bzw. zugewachsen. Bitte deshalb wieder zurückgehen bis zur letzten Kreuzung (siehe Karte Seite 90) und dort in Richtung Dahrener Berg abbiegen.

Wanderung 17: Das Berggasthaus auf dem Rotstein ist seit einiger Zeit geschlossen, wurde zwischenzeitlich verkauft und steht nun im Jahr 2024 erneut zum Verkauf. Eine Wiedereröffnung ist derzeit ungewiss.


Wanderungen im Lausitzer Bergland (Auswahl) zu

  • historischen Grenzsteine im Valtenberggebiet und Sonnenuhren in Taubenheim
  • Umgebindehäuser mit ihren schmuckvollen Schiefergiebeln in vielen Dörfern der Oberlausitz
  • Barockschlösser in Rammenau und Königshain und zur Kottmarsdorfer Windmühle
  • zum Ostroer Burgwall im weiten Vorland zwischen Kamenz und Bautzen
  • zu den beiden Spreeparks zwischen Neusalza-Spremberg und Friedersdorf

Angaben zur Produktsicherheit

Hersteller: Berg- & Naturverlag Rölke

Am Sonnenhang 5
01328 Dresden
Deutschland
E-Mail: service@bergverlag-roelke.de

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Die Wanderkarte Lausitzer Gebirge / Lužické hory zeigt im Grenzgebiet die Städte Zittau und Hrádek nad Nisou. Den Westen bilden die Lausitzer Neisse und der Westteil des Jeschkengebirgszuges und die südliche Begrenzung die Staatsstraße 13 und die Städte Cvikov und Jablonné v Podještědí. Im Nordwesten des Kartenblattes sind Varnsdorf und die Burgruine Tollenstein zu sehen. Auf der Rückseite wird der nördlichen Teil des Landschaftsschutzgebietes Lausitzer Gebirge von der Lausche, Varnsdorf und Cvikov im Osten bis zur Böhmischen Schweiz im Westen mit Česká Kamenice abgebildet. Im Norden ist Krásná Lípa und im Süden Nový Bor zu sehen. Info's Wanderkarte mit Rad-, Reit- und Skiwegen / Zeichenerklärungen sind tsch, de, eng ISBN 978-8-07506-013-6 Format 99,6 x 69,6 cm; Wanderkarte ist in einer Kunststoffhülle. Auflage 4. Ausgabe / April 2018 Maßstab 1 : 25 000 Verlag Verlag Geodézie On Line aus Česká Lípa Das Lausitzer Gebirge zeigt das Gebiet zwischen der Böhmischen Schweiz und dem Jeschken-Gebirgskamm. Der nördliche Teil ist das Zittauer Gebirge. Im Süden schließt sich das Böhmische Mittelgebirge an. Im böhmischen Gebiet gibt es 7 Naturschutzgebiete. Die höchste Erhebung ist die Lausche (Luz), über welche die deutsch-tschechische Grenze verläuft. Das Gebirge wird durch die Basaltkegel der Berge wie Kaltenberg (Studenec), Tannenberg (Jedlova) und Kleis (Klic) geprägt. Sandsteinfelsengebiete gibt es bei Nový Bor. Weitere Informationen finden Sie hier.


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