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Berg- und Naturverlag Rölke
... mit Sitz in Dresden hat bereits 19 Wander- und Naturführer veröffentlicht. Derzeitig gibt es Beschreibungen flächendeckend von der Sächsischen Schweiz und dem Dresdner Elbland. Hinzu kommen zwei Wanderführer über das Erzgebirge, zwei über die Oberlausitz und in den letzten Jahren entstanden vier Wanderführer über interessante Ziele in Nordböhmen im Berg- und Naturverlag. Dr. Peter Rölke, der im Vorstand des Sächsischen Bergsteigerbund mitarbeitet, verlegt auch die offiziellen Kletterführer der Sächsischen Schweiz. Bildbände und Monografien ergänzen das Verlagsprogramm.
Geprägt ist das Gebiet zwischen Altenberg, Geising und Zinnwald mit Kahleberg und Geisingberg und Georgenfelder Hochmoor durch die jahrhundertlange Bergbautradition. Daran erinnern neben Stollen, Pingen und Schaubergwerken auch die reizvollen Bergstädtchen. Es wird die 500 Jahre alte Bergbautradition mit Förderung und Verarbeitung von Eisenerz, Silber oder Zinn beschrieben. Empfehlenswert sind auch weniger bekannte, aber lohnende Wanderziele im Erzgebirgsvorland wie das Seidewitztal bei Liebstadt, die „1000-jährige” Eibe im Müglitztal bei Schlottwitz, der Trebnitzgrund und die Gegend zwischen der Reichstädter Windmühle und der Talsperre Lehnmühle. Wanderführer ist mit 236 Farbfotografien, 17 Schwarz-Weiß-Fotografien, historische Dokumente und historische Postkarten, 24 Zeichnungen illustriert und hat 288 Seiten. Zwischen Kuckuckstein, Mückentürmchen, Altenberger Pinge, Gimmlitztal und Burgruine Frauenstein Format: 130 x 190 mm Band Osterzgebirge ist 2021 in einer aktualisierten 3. Auflage erschienen Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über Osterzgebirge Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 1 (Liebstadt) : Das Schloss Kuckuckstein hat seit 2018 neue Eigentümer. Gemeinsam mit dem Verein Kleeblatt bemüht man sich um die Sanierung, die schon Fortschritte zeigt. Zur Zeit (Herbst 2023) sind jeden Sonntag einige Räume und das kleine Künstler-Cafe geöffnet. Seit 2019 steht eine originalgetreue Nachbildung der Liebstädter Postdistanzsäule am Markt. Wanderung 6 (zum Mückentürmchen): 1.) Vom einstigen Goldammerkreuz am Wanderweg zum Mückentürmchen lag viele Jahrzehnte nur ein umgefallener Rest des Sockels am Wegesrand. Nun ist es erfreulicherweise nach alten Fotografien wieder neu entstanden und aufgestellt worden. Im Wanderführer ist die historische Postkarte zu finden. Es ist erfreulich, dass man in Böhmen heute das einstige deutsche Kulturerbe so gut pflegt. Wanderung 6 (zum Mückentürmchen):2.) Die um 2010 angepflanzten Fichten sind so hoch gewachsen, dass keine Aussicht mehr möglich ist und sich eine Besteigung des Gipfels nicht mehr lohnt. Deshalb wird eine neue Streckenführung vorgeschlagen, die angenehm entlang des aussichtsreichen Wandrandes unterhalb des Kahlen Berges oberhalb weiter Erzgebirgswiesen entlang führt. Wanderung 11 und 12 : Die kleine Bergbaude auf dem Kahleberg im Osterzgebirge hat wieder geöffnet. Etliche Jahre gab es nur einen Imbiss in einem Wagen neben der Baude. Bisher fehlten Strom- und Wasseranschluss, Toiletten und Abwassergruben. Der Eigentümer, der Freistaat Sachsen / Forstbezirk Bärenfels, ließ nun alles modernisieren bzw. erneuern. Nach einer Bohrung wird jetzt Wasser aus etwa 100 m Tiefe gewonnen, ein Stromkabel wurde rund 1,2 km verlegt und es gibt nun auch Toiletten und ein beheizbares Kaminzimmer für die Gäste. Die Kahlebergbaude wurde 1961 als Schutzhütte für Forstleute erbaut. Wanderung 14 (Schellerhau / Pöbeltal): Die Putzmühle hat seit 2017 dauerhaft als Gasthaus geschlossen. Wanderung 15 (Moldava-Stürmer-Hrob): Die Eisenbahnstrecke Hrob - Moldava verkehrt nach Fahrplan, im Sommer meist 3-4x täglich. Wanderung 18 (Gimmlitztal): Die Weicheltmühle ist kein Gasthaus mehr. - Mit der Erschöpfung der Lagerstätte wurde im Kalkwerk Hermsdorf die Förderung im Dezember 2016 eingestellt. Die Aufbereitungsanlagen bleiben aber weiterhin in Betrieb und verarbeiten Rohmarmor aus der Lagerstätte in Hammerunterwiesenthal.
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Die 15 schönsten Wanderungen durch die Elbsandsteinlandschaft Dieses Buch wendet sich besonders an diejenigen, die zum ersten Mal die Sächsisch-Böhmische Schweiz besuchen, oder einen kompakten Wanderführer mit den wichtigsten Zielen suchen. Die 15 ausgewählten Touren führen zu den touristisch interessantesten Punkten, die man unbedingt gesehen haben sollte, wenn man das Gebiet besucht. Dabei sind Wegbeschreibungen, Exkurse und Wanderkarten gewohnt detailliert und umfassend wie in den Bänden der Reihe der Wander- Naturführer. Es wurde eine Auswahl der 15 wichtigsten und schönsten Touren getroffen. Diese reichen vom Wehlener und Rathener Gebiet mit der Bastei über Hohnstein mit Brand und Polenztal, die Tafelberge Lilienstein, Pfaffenstein und Gohrisch bis ins Bielatal. In der Hinteren Sächsischen Schweiz finden sich Touren zu den Schrammsteinen, ins Schmilkaer Gebiet, die Affensteine, den Zschand bis nach Hinterhermsdorf. Zusätzlich wurden noch zwei Touren in der Böhmischen Schweiz ausgewählt, u.a. zum Prebischtor. Wanderführer ist mit 89 Farbfotografien, 18 historische Fotos und Graphiken, 27 Kartenzeichnungen illustriert und hat 184 Seiten. Der Malerweg wurde ausführlich in die Wandertouren einbezogen, das Buch illustrieren auch historische Graphiken und Stiche aus dem 19. Jahrhundert.
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Rathener Felsen, Polenztal, Tafelberge und Bielatal In der Vorderen und Mittleren Sächsischen Schweiz faszinieren die Kontraste zwischen den steilen Felsabstürzen von Bastei und Festung Königstein, zwischen dem tiefen Engtal der Polenz und der Brandaussicht nahe Hohnstein und zwischen den massigen Tafelbergen auf der rechten Elbseite und den weiten Ebenheiten. Auf den 25 Wanderungen erfahren die Leser Wissenswertes zur Geschichte, zu historische Kulturdenkmale und Resten mittelalterlicher Felsenburgen sowie zur Pflanzen- und Tierwelt des Gebietes. Wanderführer ist mit 156 Farbfotografien, 40 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten, 29 Zeichnungen illustriert und hat 288 Seiten. Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Sächsischen Schweiz Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderungen 1 und 3: Das Gasthaus Amselfallbaude ist wegen Steinschlaggefahr geschlossen. Wanderung 2: Die in Privatbesitz befindliche Burg Altrathen wurde im Jahr 2018 an einen Fitnessstudioinhaber aus Bremen verkauft. Dieser erklärte, dass im November 2018 sowohl die öffentliche Nutzung als Gasthaus bzw. Pension als auch die dauerhafte Begehbarkeit der Burg enden. Die Burg soll als Zweitwohnsitz privat genutzt werden und das Gelände soll eingezäunt werden. Für Wanderer bedeutet dies, dass dadurch der von der Burg Altrathen zur Bastei führende Weg unterbrochen ist. Dieser ist als Bergpfad (grünes Dreieck auf grauem Grund) gekennzeichnet und wurde im Rahmen des Wegekonzeptes vor ca. 15 Jahren so gekennzeichnet. Juristisch sei dieses Vorgehen möglich, da der Bergpfad nur im Wald Gültigkeit hat, sagen Kommune und Nationalparkverwaltung. Ein Gespräch der Nationalparkverwaltung mit dem Besitzer erfolgte im Frühjahr 2019, es kam zu keiner Umstimmung des Besitzers. Damit muss die Nationalparkverwaltung den Bergpfad zurückbauen und aus dem Wegenetz löschen. Wanderungen 2 und 3: Die lange Zeit geschlossene, mitten im Wald gelegene Restauration am Steinernen Tisch zwischen Wehlen und der Bastei hat wieder geöffnet, vorerst an den Wochenenden.
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Das Westerzgebirge wird in seinem Vorland von Feldern, Wiesen und Wäldern geprägt, im mittleren Bergland setzen Basalttafelberge und Talsperren interessante Akzente. Den Höhepunkt bildet der Gebirgskamm mit dem Fichtelberg, dem höchsten Bergen Sachsens, mit Hochmooren, bunten Bergwiesen und ausgedehnten Wäldern. Beeindruckend sind die Rundblicke von den zahlreichen Aussichtsbergen. Außerdem gibt es Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt und zahlreiche Zeugnisse der Bergbautraditionen. Schaubergwerke, alte Stollen, Huthäuser, Hammerwerke und Pferdegöpel werden vorgestellt. Wanderführer ist mit 123 Farbfotografien, 22 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten, 28 Zeichnungen und einer geologischen Karte illustriert und hat 264 Seiten. Zwischen Auersberg, Hartensteiner Wald, Greifensteinen, Fichtelberg und Keilberg Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über das Westerzgebirge Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 2: Es ist ein Pfad entlang des Grünen Grabens auf 500 m nicht mehr begehbar. Man ließ den einstigen Naturlehrpfad verwildern, er ist nun komplett zugewachsen. Bitte deshalb dem breiten Weg geradeaus bis zu einer Häusergruppe folgen, dort links abbiegen und dem Weg folgen, bis man später auf den Grünen Graben trifft. Dieser Weg ist in der Karte der Wanderung 2 im Wander- und Naturführer Westerzgebirge eingezeichnet.
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Als zweitgrößte sächsische Felsenlandschaft (nach dem Elbsandsteingebirge) wurde das Zittauer Gebirge vor allem mit Namen wie dem Berg Oybin, dem Kelchstein, dem Nonnenfelsen und den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen bekannt. Im Unterschied zur Sächsischen Schweiz fallen hier die hohen Vulkanberge wie Lausche, Hochwald und Jonsberg auf und bestimmen mit bizarren Sandsteinenfelsen, engen Felsengassen und weiten Wiesen und Wäldern das Landschaftsbild. Sehenswert sind auch die Gebirgsorte mit ihren Kurparks und den Umgebindehäusern, die reich verzierte Sandsteintürstöcke schmücken. Wanderführer ist mit 191 Farbfotografien, 25 historische Fotografien, Postkarten und Dokumente, 18 Zeichnungen, 1 Tabelle illustriert und hat 240 Seiten. Von der Lausche durch die Mühlsteinbrüche und über den Hochwald zum Berg Oybin Band Zittauer Gebirge ist 2025 in einer aktualisierten Version erschienen. Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über Zittauer Gebirge Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen Wanderung 14: In Lückendorf hat das Hotel "Zum Hochwaldblick" wahrscheinlich dauerhaft geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist ungewiss. Wer die älteren Auflagen aus dem Jahren 2006 und 2014 besitzt, dem sei empfohlen, diese gegen die neue Auflage von 2025 zu tauschen, denn es haben sich zahlreiche Veränderungen ergeben. Neu ist eine aussichtsreiche Wanderung rund um den Kurort Lückendorf, die zwei bisherige Wanderungen ersetzt, weil diese durch den mittlerweile abgestorbenen Fichtenwald verlaufen. Erneuert wurde auch die Wegführung von Waltersdorf an den Grundmauern des einstigen Gasthauses Neubrasilien vorbei nach Horní Svetla (Oberlichtenwalde), die nun nicht mehr auf Asphaltstraßen, sondern auf einsamen, schmalen Pfaden verläuft. Neu sind auch Rundblicke in Form von jeweils sechs Fotografien, sowohl vom neuen Aussichtsturm auf der Lausche als auch vom Aussichtsturm auf dem Hochwald. Außerdem wurden zahlreiche neue Fotografien hinzugefügt, die Vorfreude auf das Wandern bereiten sollen.
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Wie gewohnt gibt es auch für das Jahr 2026 den Wanderkalender vom Berg- und Naturverlag Rölke mit einem Wandevorschlag und Kartenskizze für jeden Monat. Dies sind: 01 Wanderung im Schmilkaer Gebiet zur Breiten-Kluft-Aussicht und über den Zurückesteig 02 Das obere Polenztal im Granitgebiet 03 Auf den Quaderberg (Dečin) und in dert Laubenschlucht 04 Zu den Aussichtskanzeln von Katzstein und Spitzstein 05 Frühlingswanderung im Böhmischen Mittelgebirge über die drei Steppenberge Brník, Srdov und Oblík 06 Durch den Zschand auf die Felsenburg Winterstein 07 Die 200 Jahre Odeleben-Karte 08 Auf Stiegen durch das Bielatal – von der Schweizermühle zu Johanniswacht, Ottomühle und Herkulessäulen 09 Durch das Schwarzbachtal zum Goßdorfer Raubschloss und auf den aussichtsreichen Hankehübel 10 Über den Lehnsteig auf den Großen Winterberg 11 Der Schwarzspecht und der Borkenkäfer 12 Über die Brandstufen zur Brandaussicht und durch den Schulzengrund hinab ins Polenztal Fotografien: Peter Rölke (11), Holm Riebe (1), Michael Hörenz (1) Texte auf den Kalenderrückseiten: Peter Rölke / Karin Rölke / Alfred Rölke / Christa Rölke (9); Holm Riebe (1); Ulrich Augst (1), Manfred Schober (1) Kartenzeichnungen auf der Rückseite von Alfred RölkeFormat: 25 cm breit x 21 cm hoch; Ringbindung
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