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Berg- und Naturverlag Rölke
... mit Sitz in Dresden hat bereits 19 Wander- und Naturführer veröffentlicht. Derzeitig gibt es Beschreibungen flächendeckend von der Sächsischen Schweiz und dem Dresdner Elbland. Hinzu kommen zwei Wanderführer über das Erzgebirge, zwei über die Oberlausitz und in den letzten Jahren entstanden vier Wanderführer über interessante Ziele in Nordböhmen im Berg- und Naturverlag. Dr. Peter Rölke, der im Vorstand des Sächsischen Bergsteigerbund mitarbeitet, verlegt auch die offiziellen Kletterführer der Sächsischen Schweiz. Bildbände und Monografien ergänzen das Verlagsprogramm.
Trekking in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz Der im April 2018 eröffnete Forststeig führt durch die weiten, einsamen Wälder der linkselbischen Sächsisch-Böhmischen Schweiz und über zahlreiche aussichtsreiche Tafelberge. Erfahrene Wanderer können die etwa 110 km lange, konditionsmäßig anspruchsvolle und mit einem senkrechten gelben Strich markierte Trekkingtour in mehreren Tagen bewältigen. Der Sachsenforst hat für die Wanderer dazu spezielle Trekkinghütten und Biwakplätze eingerichtet. Dieser Forststeigführer beschreibt die Trekkingtour in acht Etappen mit jeweils markanten Anfangs- und Endpunkten. Darüber hinaus empfiehlt er Zwei- bis Dreitageswanderungen sowie Tagestouren auf dem Forststeig. Da auch bei den Tagestouren die Anfangs- und Endpunkte unterschiedlich ausfallen, wurde dieser Wanderführer für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln konzipiert. Ein Informationsteil am Schluss des Wanderführers soll bei der Planung der Touren und der Übernachtungen helfen. In diesem Band liegt der Schwerpunkt auf forst- und waldkundlichen Themen. So wird z.B. entlang des Forststeigs immer wieder auf Forstgrenzzeichen als Zeugen des Waldbesitzes in vergangenen Jahrhunderten eingegangen und das Tannenprogramm von Sachsenforst vorgestellt. Auch Einzelbaumarten wie die Eiche und Kiefer stehen im Mittelpunkt der Betrachtung. Während Holm Riebe u.a. die Waldentwicklung der vergangenen Jahrhunderte in der linkselbischen Sächsischen Schweiz betrachtet, stellt Manfred Schober zahlreiche historische Waldberufe vor, wie z.B. Köhler, Pechsieder, Flößer, Vogelsteller sowie einstige Waldnebennutzungen wie z.B. Bienenweide, Waldhutung und das Kräuter- und Beerensammeln. Hinzu kommen Exkurse zu Aussichtstürmen wie auf dem Hohen In einem Anhang wird auf praktische Belange für eine Forststeigwanderung eingegangen. Es wird das Thema Wasser auf dem Forststeig besprochen, außerdem sind (die wenigen) Einkaufsmöglichkeiten von Lebensmitteln in der Nähe des Forststeigs aufgeführt. Eine Empfehlung für Landkarten und ein Vorschlag für eine Rucksack-Packliste kommen hinzu. Nicht zuletzt ist eine Aufstellung der Verkaufsstellen der Trekkingtickets zu finden. Wanderführer ist mit 182 Farbfotografien, 8 Schwarz-Weiß-Fotografien und historische Postkarten, 19 Kartenzeichnungen und har 224 Seiten Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Sächsische Schweiz
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Bildband Jahreszeiten im Elbsandstein zeigt die jahreszeitlichen Veränderungen in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz mit ihren Tafelbergen, tiefen Schluchten und bizarren Felstürmen. Dabei spielen nicht nur die bekannten Wandergebiete um die Bastei und den Schrammsteinen eine Rolle, sondern auch die Weiten des Zschands, von Hinterhermsdorf, zum Luchsstein und die einsamen böhmischen Gebiete um den Wolfsberg, das Schwarze Tor unweit der Kirnitzsch und der Paulinengrund. Bilder von zahlreiche Umgebinde- und Fachwerkhäuser, schmuckvolle Türschlußsteine und alte Mühlen im Kirnitzschtal sind enthalten. Wanderungen im Frühjahr führen zu den Märzenbecherwiesen im Polenztal. Im Sommer sind die kühlen Schluchten im Zschand oder der Amselfall das Wanderziel. Im Herbst locken die bunten Wälder im Basteigebiet oder in den Ochelwänden. Mit der Wintersonnenwende an der Kleinen Liebe endet der Bildband. So bietet die Sächsisch-Böhmische Schweiz zu jeder Jahreszeit, ob im Winter tief verschneit, im frischen Frühlingsgrün, im heißen Sommer oder geschmückt mit prächtigen Herbstfarben, etwas ganz Besonderes. Info's Bildband mit 168 Seiten und 183 Farbfotographien Format 28 x 24,5 cm; Festeinband mit Schutzumschlag Verlag Berg- und Naturverlag P. Rölke Dresden Textautor Manfred Schober, Dietrich Graf, Dr. Peter Rölke Fotograf Dr. Peter Rölke
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Vom Berg- und Naturverlag Rölke aus Dresden erschien 2018 der überarbeitete Kletterführer Affensteine / Kleiner Zschand. Er ist Teil der sechsbändigen Reihe Sächsische Schweiz. Unter dem Felsgebiet Affensteine versteht man das Gebiet der Hinteren Sächsischen Schweiz östlich der Schrammsteinkette bis zum kleinen Winterberg. Der Name stammt von der alten Bezeichnung „Auf“ für den hier früher zahlreich vorkommenden Uhu ab. In dem Kletterführer schließen sich die Felsen um den kleinen Winterberg an. Dieses ist der kleine Zschand. Dieses Kletterrevier reicht bis zur Zeughausstraße und an den Großen Winterberg im Südosten. Für dieses Gegiet passende Wanderkarte ist die Karte Schrammsteingebiet 1 : 10.000 vom Staatsbetrieb GeoSN, da sie die kleinteilige Felsenwelt auszugsweise 1 : 5.000 darstellt. Auch gibt es vom Verlag Dr. Böhm eine Karte Affensteine und eine Kleiner Zschand. Info'sKletterführer hat 360 Seiten Format120 x 160 mm; flexibler Kunststoffeinband GesamtredaktionDietmar Heinicke AutorenJoachim Friedrich, Christian Glaser, Dietmar Heinicke, Falk Heinicke, Frank Seifert KartenzeichnungenHelmut Paul (übernommen vom Stand 1991), Alfred Rölke, Rainer Krahl Fotografien für ToposFrank Richter, Joachim Schindler Auswahl von Textbeiträgen Hans Pankotsch, Dietmar Heinicke Verlag Berg- & Naturverlag Rölke, Am Sonnenhang 5, 01328 Dresden, service@bergverlag-roelke.de
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Im überarbeiteten Kletterführer (2015) Bielatal in der Sächsischen Schweiz vom Bergverlag Rölke wurden alle Lagepläne, Zustiegsrouten zu den Klettergipfeln und Aufstiegsskizzen aktualisiert und insgesamt 55 Skizzen zu den Gipfeln neu aufgenommen. Alle anerkannten Klettergipfel und -routen sowie deren Erschließungsgeschichte sind vollständig und genau erfasst.Der Kletterführer-Band Bielatal ist Bestandteil der sechsbändigen Reihe Kletterführer Sächsische Schweiz, welche von 2012 bis 2018 im Berg- und Naturverlag Peter Rölke komplett aktualisiert erschienen ist. Die Reihe gilt als Standardkletterführer für die Sächsische Schweiz. Info'sKletterführer hat 352 Seiten Format120 x 160 mm; flexibler Kunststoffeinband GesamtredaktionDietmar Heinicke AutorenJoachim Friedrich, Christian Glaser, Falk Heinicke, Michael Scharnweber, Frank Seifert KartenzeichnungenHelmut Paul (übernommen vom Stand 1991), Alfred Rölke, Rainer Krahl Fotografien für ToposFrank Richter Hinweise der Bergwacht SachsenHans-Dieter Meissner HerstellerBerg- & Naturverlag Rölke, Am Sonnenhang 5, 01328 Dresden, service@bergverlag-roelke.de
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Alle anerkannten Klettergipfel im Gebiet der Steine (Tafelberge) und die Routen auf die anerkannten einzelnen Klettergipfel an den Tafelbergen sowie deren Erschließungsgeschichte sind in diesem Band vom Bergverlag Rölke vollständig und genau erfasst. Im überarbeiteten Kletterführer wurden viele neue Wege ergänzt. Der Kletterführer Gebiet der Steine - Erzgebirgsgrenzgebiet gehört zur sechsteiligen Kletterführerreihe, welche ein Standardwerk zum Klettern in der Sächsischen Schweiz ist. Er enthält die Sächsischen Kletterregeln. Info's Kletterführer hat 368 Seiten, 125 Lagepläne, 36 Anstiegsskizzen, 8 Topos ISBN / EAN 978-3-934514-32-4 Format 120 x 160 mm; flexibler Kunststoffeinband Verlag Berg- und Naturverlag P. Rölke Dresden Gesamtredaktion Dietmar Heinicke aus Dresden Autoren aus Dresden: Joachim Friedrich, Christian Glaser, Dietmar Heinicke, Falk Heinicke, Michael Scharnweber, Frank Seifert Kartenzeichnungen Helmut Paul (übernommen vom Stand 1991), Alfred Rölke, Frank Seifert Fotoautoren Fotografien für Topos: Frank Richter; Handgezeichente Topos: Thomas Willenberg
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Die grössten und bekanntesten Gipfel in den drei Gebieten sind Goldstein, Jortanshorn, Sommerwand, Kampfturm, Zyklopenmauer, Lorensteine und Kleinsteinwand. Insgesamt werden in diesem Band 139 Klettergipfel mit etwa 3100 Kletterwegen beschrieben. 37 Anstiegsskizzen bieten eine gute Orientierung zur Lage der Einstiege. Hinzu kommen fünf Topos. Sechs Lagepläne zeigen alle Zugangspfade zu den Gipfeln. Vom Berg- und Naturverlag Rölke erschien im November 2018 der überarbeitete Kletterführer Großer Zschand. Info'sKletterführer hat 352 Seiten Format120 x 160 mm; flexibler Kunststoffeinband GesamtredaktionDietmar Heinicke AutorenJoachim Friedrich, Christian Glaser, Falk Heinicke, Frank Seifert KartenzeichnungenHelmut Paul (übernommen vom Stand 1991), Alfred Rölke, Rainer Krahl Fotografien für ToposFrank Richter Auswahl von Textbeiträgen Hans Pankotsch Hinweise der Bergwacht SachsenHans-Dieter Meissner HerstellerBerg- & Naturverlag Rölke, Am Sonnenhang 5, 01328 Dresden, service@bergverlag-roelke.de
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Alle anerkannten Klettergipfel im Gebiet um Rathen, Wehlen und Hohnstein und die Routen auf die anerkannten einzelnen Klettergipfel sowie deren Erschließungsgeschichte sind in diesem Band vom Bergverlag Rölke vollständig und genau erfasst. Im überarbeiteten Kletterführer wurden viele neue Wege ergänzt. Der Band umfasst 416 Seiten und 32 Anstiegsskizzen bieten eine gute Orientierung zur Lage der Einstiege. Hinzu kommen sechs Topos. Sechs Lagepläne zeigen alle Zugangspfade zu den Gipfeln. Der Kletterführer Rathener- Wehlener- und Brandgebiet gehört zur sechsteiligen Kletterführerreihe, welche ein Standardwerk zum Klettern in der Sächsischen Schweiz. Info'sKletterführer hat 416 Seiten Format120 x 160 mm; flexibler Kunststoffeinband GesamtredaktionDietmar Heinicke AutorenJoachim Friedrich, Christian Glaser, Falk Heinicke, Frank Seifert KartenzeichnungenHelmut Paul (übernommen vom Stand 1991), Alfred Rölke, Rainer Krahl Fotografien für ToposFrank Richter Hinweise der Bergwacht SachsenHans-Dieter Meissner HerstellerBerg- & Naturverlag Rölke, Am Sonnenhang 5, 01328 Dresden, service@bergverlag-roelke.de
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Monographien zur Sächsisch-Böhmischen-Schweiz: Band 3 Das Buch vom Bergverlag Rölke beschreibt die Mühlen und ihre Geschichte linkselbig von der tschechischen Grenze am Gelobtbach bis zu den Mühlen an der Seidewitz und Gottleuba. Anliegen der Autoren ist es, nach Auswertung aller überlieferten Archivquellen die Geschichte der einzelnen Mühlen von der ersten urkundlichen Erwähnung bis zur Einstellung des Mühlenbetriebes darzustellen. Einleitende Kapitel behandeln das Leben in der Mühle und die soziale Stellung des Müllers und seiner Familie. Im Revier des Pirnschen Eisens kam den Hammerwerken an Biela, Bahra und Gottleuba eine hervorragende Funktion der früh-industriellen Entwicklung in Sachsen zu. Die Erfindung des Holzschliffs durch Friedrich Gottlob Keller in Krippen revolutionierte die Papierindustrie. Umfangreiche historische und aktuelle Bilddokumente bereichern die Monographie. Titelbild: "Die Rölligmühle am Krippenbach". Aquarellierte Zeichnung von Ludwig Friedrich aus dem Jahre 1895. Buch mit 224 Seiten, reich illustriert mit historischem und aktuellem Bildmaterial, 110 Fotografien, Dokumente und Abbildungen; 5 Karten Format: 145 x 210mm / fester Einband Autoren: Manfred Schober unter Mitarbeit von Manfred Hickmann Kartenzeichnungen von Alfred Rölke
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Monographien zur Sächsisch-Böhmischen-Schweiz: Band 1 Der Pfaffenstein oberhalb vom Dorf „des Königsteiner Pfarrers“ ist ein beliebtes Touristenziel in der Sächsischen Schweiz. Er ist auch aus historischer Sicht ein bemerkenswerter Tafelberg. Schon bei der Errichtung des Gasthauses um 1890 wurden vom damaligen Wirt Hermann Keiler aus Pfaffendorf erste Funde gemacht, welche der Wirt sogleich als archäologisch wertvoll erkannte. Es wurde über die Jahrzehnte systematisch weitergesucht. Die Funde aus der Bronzezeit wurden der Lausitzer Kultur zugeordnet und beweisen eine frühe Besiedlung von Gebieten in der Gebirgsgegend. Eines der berühmtesten Felsengebilde in der Sächsischen Schweiz ist die Felsnadel Barbarine an der Südostseite des Pfaffensteins. Sie war über Jahrzehnte ein beliebtes Kletterziel. Da der Gipfelkopf instabil wurde, musste der Felsen 1975 für den Klettersport gesperrt werden und wurde 1979/1980 saniert und befestigt. Die vor allem durch einen gewaltigen Felssturz zerklüftete Ostseite des Berges spielt eine wichtige Rolle bei der Wiederansiedlung der vom Aussterben bedrohten Wanderfalken in der Sächsischen Schweiz. 152 Seiten, 130 Fotografien, Abbildungen und Karten | Leporello von 1896 mit einem Panorama und den damals bestaunten Felsformation Format: 150 x 210 mm / Festeinband mit historischem Leporello und Leseband Hauptautor: Ralph Keiler Mitautoren: Dr. Dieter Beeger, Holm Riebe, Ulrich Augst, Albrecht Kittler, Alfred Neugebauer, Klaus Schneider, Dr. Peter Rölke
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Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen Es werden bekannte und beliebte Stiegen wie z.B. die Häntzschelstiege, Rübezahlstiege, Zwillingsstiege und Starke Stiege im Wanderführer beschrieben. Weiterhin werden Wanderungen auf schmalen Pfaden im Schmilkaer Gebiet auf dem Terrassenpfad und im Gebiet um Rathen über den Honigsteinrücken vorgestellt. Zahlreiche, mit historischen Fotos illustrierte Exkurse geben dem Leser Informationen zur Geschichte der einzelnen Stiegen und Aufstiege, wie z.B.: Zur Erschließung von Gamrig, Rauensteingratweg, Gohrischstein und Pfaffenstein den Stiegen um die Schweizermühle und Wildschützensteig der Stiege auf das Hermannseck. Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 1: Haldenweg Auf einem Teilstück des Haldenweges von Wehlen zum Griesgrund stehen Schilder mit der Aufschrift „Achtung Felssturzgefahr Haldenweg gesperrt.“ Diese Schilder wurden auf Veranlassung des Sächsischen Oberbergamtes angebracht. Ursache war ein Felssturz im Jahr 2009 und mögliche zukünftige Gefährdungen. Allerdings ist es in Gebirgen und in einer Erosionslandschaft wie der Sächsischen Schweiz nirgends 100%ig ungefährlich. Wer den Haldenweg trotzdem wandert, kann aufgrund der Verbotsignorierung im Schadensfall nicht gegen den Freistaat Sachsen klagen oder Ansprüche geltend machen. Wanderung 3:Dauerhaft gesperrt bleibt der rot markierte Polenztalweg, beginnend an der ehemaligen Waltersdorfer Mühle talabwärts. Nach Stürmen gab es sehr große Schäden, außerdem rutscht der Hang und wurde instabil und unterhalb des Weges sind Mauern instabil geworden. Die Wanderung 3 im Stiegenführer kann unternommen werden, es ist eine Umleitung über die andere Polenzseite ausgeschildert. In der neuesten Auflage von 2018 ist diese Änderung bereits berücksichtigt. Wanderung 13 Rübezahlstiege: Die Nationalparkverwaltung hat die alten Eisenklammern in der Rübezahlstiege erneuert. Eine Klammer im Bereich der Höhle wurde hinzufügt, alle anderen Klammern so belassen wie bisher. Wanderung 16: Viele Bereiche in den Bärenfangwänden sind von 2019 bis 2024 stark vom Borkenkäfer geschädigt worden und alle Altfichten sind abgestorben. Achtung: Dadurch sind auch etliche der im Folgenden genutzten Pfade und Wege schwieriger begehbar; teilweise muss man Bäume übersteigen oder unter umgefallenen Bäumen hindurchkriechen. Wanderung 17:An der Kirnitzsch wuchs am Wanderweg die größte Fichte Sachsens und eine der größten in Mitteleuropa. Wegen des Borkenkäferbefalls ist sie leider im Jahr 2022 abgestorben. Ihre Höhe betrug über 60 m, sie hatte einen Durchmesser von ca. 1,50 m und ihr Alter wurde auf etwa 400 Jahre geschätzt. Stiegenführer ist mit 116 Farbfotografien und 33 Schwarz-Weiß-Fotos, historischen Dokumenten sowie 19 Zeichnungen illustriert und hat 224 Seiten. Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Sächsische Schweiz
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Der Bildband ist ein umfassendes und aktuelles Buch zur Tierwelt der Sächsischen Schweiz und beinhaltet etwa 70 Säugetierarten, über 250 Vogelarten, 22 Lurche und Kriechtiere und 51 Fischarten. Die Schwerpunkte liegen dabei auf charakteristischen oder faunistisch wertvollen Arten wie Sieben- und Gartenschläfer, Fischotter, Luchs, Gemse, Schwarzstorch, Uhu, Turm- und Wanderfalke, Zwergfliegenschnäpper und Feuersalamander. Betrachtungen zu ausgestorbenen Tierarten wie Wolf, Bär und Auerhuhn fehlen nicht. Bildaufnahmen zeigen dem Leser Unterschiede z.B. zwischen Haselmaus, Sieben- und Gartenschläfer, Turm-, Baum- und Wanderfalke, Tannen-, Beutel- und Weidenmeise, Zaun- und Waldeidechse, Gras- und Teichfrosch, Kreuzotter und Glattnatter. Verbreitungskarten zeigen Beobachtungen u.a. von Spitzmäusen, Bilchen, Fischotter und Feuersalamander sowie die Brutplätze von Falken, Eulen oder Kolkraben. Wertvolle Tiere, wie z.B. Siebenschläfer, Eisvogel, Wanderfalken und Feuersalamander werden ausführlich vorgestellt. Info's Bildband mit 152 Seiten, 179 Abbildungen und 15 Verbreitungskarten Format 23 x 22 cm, Festeinband mit Schutzumschlag Verlag Berg- und Naturverlag P. Rölke Dresden Autoren Ulrich Augst und Holm Riebe
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Oftmals liegen sie zu Unrecht etwas im Schatten der klassischen Wanderziele: die Randgebiete der Sächsischen Schweiz. Die Bergwiesen um Oelsen, die Märzenbecher im Polenztal, die geologische Vielgestaltigkeit der Landschaft und prächtige Fernblicke von Höhenzügen und Aussichtstürmen werden den Naturliebhaber erfreuen. Zwischen Bad Gottleuba, Stolpen und Sebnitz warten historische Kleindenkmale wie Steinkreuze, Wegsäulen, Forstgrenzsteine und Triangulierungssäulen auf ihre Entdeckung und besonders der Einsamkeit und Ruhe suchende Wanderer kommt am Rande der Sächsischen Schweiz auf seine Kosten. Wanderführer ist mit 182 Farbfotografien, 36 historische Dokumente und historische Postkarten, 25 Kartenzeichnungen, 1 Tabelle, 2 Übersichtskarten und hat 288 Seiten. Von der Oelsener Höhe, Cottaer Spitzberg, Liebethaler Grund, Burg Stolpen und Tanzplan bei Sebnitz Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Sächsische Schweiz Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen:Wanderung 5: Am Nachmittag des 20. Dezember 2022 brach in der Bergbaude am Aussichtsturm an der Panoramahöhe oberhalb von Berggießhübel ein Feuer aus. Über 100 Feuerwehrleute mit 25 Fahrzeugen versuchten die ganze Nacht über zu löschen. Starker Wind fachte das Feuer immer wieder an, außerdem behinderte Glatteis den Wassertransport mit Tanklöschfahrzeugen aus Berggießhübel. Die Baude brannte komplett nieder. Wanderung 6 (Berggießhübel - Jagdstein): Vom Sattel an der Straße am Jagdstein führte bisher die gelbe und grüne Markierung durch einen Steinbruch hindurch in Richtung Gersdorfer Ruine. Im Steinbruch finden aber derzeit umfangreiche Munitionsbergungsarbeiten statt, weshalb der Steinbruch gesperrt ist und der markierte Wanderweg verlegt werden musste. Wir folgen nun der Markierung vom Sattel entlang der Straße (nach Nordwesten) abwärts und dann rechts abbiegend auf einem befestigten Weg hinauf zur Schutzhütte. Dort ist man wieder auf dem ursprünglichen Weg. Wanderung 18 (Unger): Auf dieser Wanderung gibt es einen neuen Zugang zum Peststein. Durch Borkenkäferbefall und umgestürzte Fichten ist der bisher (in allen drei Auflagen des Buches) genutzte Pfad zum Peststein nicht mehr begehbar. Der neu ausgeschilderte Zugang zum Peststein erfolgt jetzt von einer anderen Seite. Wanderung 20: Das Gasthaus Waldhaus wurde 2023 geschlossen, es wird zu Ferienwohnungen umgebaut.
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Tiefe Klammen und sonnige Sandsteinriffe, bizarre Felsen und steil aufragende Basaltkegel, ehemalige Felsenburgen und verlassene Mühlen, idyllisch gelegene Dörfer und scheinbar unendliche einsame Wälder kennzeichnen die einmalige Landschaft der Böhmischen Schweiz. Entdecken Sie auf den 21 Rundwanderungen das einzigartige Gebirge, in dem die Hamonie von Kulturlandschaft und Natur erhalten ist. Ein Beitrag gibt es zur Geschichte des Tourismus in der Böhmischen Schweiz. Der Burgenforscher Alfred Neugebauer erläutert einige wichtigste Felsenburgen. Wanderführer ist mit 159 Farbfotografien, 40 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumentationen und historische Postkarten sowie 32 Zeichnungen illustriert und hat 296 Seiten. Von den Tyssaer Wänden über Hohen Schneeberg, Prebischtor und Dittersbacher Felsen ins Khaatal Format: 130 mm x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Böhmische Schweiz Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: In der Böhmischen Schweiz gibt es durch den Waldbrand von 2022 als auch durch die vom Borkenkäferbefall abgestorbenen Fichtenwälder zahlreiche Einschränkungen bei der Begehbarkeit von Wanderwegen und etliche Wegesperrungen. Wir empfehlen, betreffs der aktuellen Sperrungen auf mapy.cz zu schauen. Wanderungen 4 (Schäferwand): Derzeit (ab dem Frühjahr 2024) gibt es eine Umleitung bzw. Änderung der gelben Markierung nahe des Forellenteiches. Sie führt oberhalb auf dem Plattenweg nach rechts bis zum Kindergarten und dort links hinunter zum Forellenteich. Man muss nicht den Damm des Teiches überqueren, sondern hält sich abwärts der gelben Markierung folgend.Wanderung 5: Die Sandsteinsäule an der Kaiseraussicht auf dem Kvadrberk (Quaderberg) war seit langem in keinem guten Zustand mehr. Im Sommer 2024 wurde sie restauriert, ebenso wurden Geländer und die Treppe erneuert. Der Obelisk war im Jahr 1879 anlässlich der Silberhochzeit des Kaiserpaars Franz Josef I. und seiner Frau Elisabeth, genannt Sissi, errichtet worden. Wanderung 8:(Belvedere): Die Dürrkamnitzklamm ist voraussichtlich länger gesperrt. Der Grund ist die erhebliche Gefahr durch den Borkenkäfer abgestorbene, morsche Fichten. Als Umleitung und Ausweichstrecke hat der tschechische Wanderverband eine neue gelbe Markierung von Arnoltice in Richtung Labská Stran gelegt. Wir empfehlen einen alternativen, 8 km langen Wandervorschlag, der in der neuen Auflage von 2024 enthalten ist. Wanderungen 9 (Prebischtor): Edmundsklamm und Gabrielensteig sind nach dem Waldbrand offiziell wegen Baumsturzgefahr gesperrt. Derzeit ist nur der Direktanstieg zum Prebischtor geöffnet. – Die klassische Wanderung wurde aber auch in der neuen Auflage von 2024 so belassen wie bisher in der Hoffnung, dass alles wieder geöffnet wird. Wanderung 19 (Enge Stiege): An der einsamen Ansiedlung Na Tokáni (Balzhütte) in der Böhmischen Schweiz brannten am 22. Mai 2020 zwei der Holzhäuser (Gaststätte). Die Feuerwehr konnte nichts mehr retten, die Gebäude brannten bis auf die Grundmauern nieder. Wanderung 21 Vlcí hora (Wolfsberg): In der Nacht zum 4. April 2023 ist am böhmischen Wolfsberg (Vlcí hora) die hölzerne Bergbaude abgebrannt. Am aus Ziegeln gemauerten Aussichtsturm wurden zwar Teile der Holzverkleidung zerstört, der Turm ist aber intakt und konnte durch den schnellen Feuerwehreinsatz gerettet werden. Er ist in der Saison wieder geöffnet.
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Einen unverwechselbaren Anblick bietet das Böhmische Mittelgebirge mit seinen Vulkankegeln und dem geschwungenen Band der Elbe. Zwischen den Bergen liegen einsame Dörfer in ursprünglicher Volksbauweise, umgeben von ausgedehnten Obsthainen, die das Gebiet im Frühjahr in ein Blütenmeer verwandeln. Beeindruckend sind die botanische Besonderheiten in den Laubwäldern und an den Steppenbergen sowie die Blockmeeren steiler Basaltkegel. Die Pflanzen- und Tierwelt, die regionale Heimatgeschichte und die Geologie der Basalt- und Phonolithberge, z.B zum Pyrop, dem böhmischen Granat, und zum "Rauchenden Berg" werden vorgestellt. Wanderführer ist mit 190 Farbfotografien, 22 historische Dokumente, historische Postkarten und Gemälde, 27 Zeichnungen sowie einer aufklappbaren geologischen Karte illustriert und hat 272 Seiten. Format: 130 mm x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über das Böhmische Mittelgebirge Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 1 (Oblík): Es wird empfohlen, im Juni zur Blütezeit der besonderen Steppenpflanzen vom Gipfel zusätzlich ein Stück auf dem Pfad in die Südseite abzusteigen, um diese seltenen Pflanzen dort zu entdecken, u.a. Österreich-Lein, Schmalblütige Traubenhyazinthe, Aufrechter Ziest, Österreich-Tragant und Dänischer Tragant und Ungarische Wiesen-Schafgarbe. Wanderung 5 (Kostomlaty/Kostenblatt):(Kostomlaty/Kostenblatt): Der Bergfried auf der Burg Kostomlaty (Kostenblatt) ist wieder besteigbar und zwar an den Wochenenden in der touristischen Saison von 10 bis 16 Uhr. Wanderung 6 (Milleschauer): Es gibt einen neuen Parkplatz: Von der Durchgangsstraße fährt man hinauf zum Eingang des Schlosses, folgt dann rechts der kleinen Straße (mit roter Strichmarkierung) bis zum Parkplatz. Wanderung 8 (Dubitzer Kirchlein, Müllergrund):Von Moravany ist der Weg nun leichter zu finden, denn es gibt es eine neue gelbe Diagonalmarkierung, die hinab in den Müllergrund bis zum Wasserfall führt. Wanderung 9 (Lobosch/Burgruine Wopparn): Ab der Schwarzthaler Mühle gibt es jetzt eine grüne Farbmarkierung direkt zur Burgruine Wopparn. Wanderung 10 (Borec / Boretzer Berg): Leider können die Parkplätze im Dorf Režny Ujezd rund um die kleine Kapelle derzeit nicht mehr genutzt werden, weil sie durch große Steine blockiert wurden. Außerdem wurden an den Zäunen der Grundstücke Parkverbotsschilder angebracht. Deshalb muss man auf andere Parkplätze ausweichen, z.B. am Beginn des gelb markierten Aufstiegs zum Lobosch oberhalb von Oparno. Dadurch wird die Runde über den Boretzer Berg allerdings länger. Wanderung 12 Blešenský vrch (Plöschenberg): Seit kurzem führt eine blaue Sondermarkierung (Burgenzeichen) von Südosten auf den Blešenský vrch (Plöschenberg). Bei der Wanderung 12 nutzen wir diese neue Markierung auf den letzten 500 m bis dem Gipfel. Wanderung 20 Kelchberg: Die gelbe Markierung von Trebusin auf den Kelchberg wurde verlegt. Sie führt vom Startpunkt im Dorfkern neuerdings am Friedhof (dort besteht auch eine Parkmöglichkeit) vorbei und auf einem Weg weiter westlich als bisher bis in einen Sattel. Von dort geht es hinauf zum Wegweiser unter dem Gipfel und auf dem bisherigen Weg zum Gipfel. 2016/17 gab es größere Abholzungen auf der Gipfelkuppe, die im Rahmen von Ausgrabungen zur einstigen Kelchburg geschahen. Wanderung 22 (Sperlingsstein): Der Gipfel des Sperlingssteins im Böhmischen Mittelgebirge ist im Frühjahr 2024 wegen Vogelbrut für Wanderer gesperrt.
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20 Wanderungen südlich der Elbe Die Wanderungen führen von Weesenstein und Maxen über Wilisch, Windberg und den Tharandter Wald in die linkselbischen Täler nach Meißen. In Exkursen werden dem Wanderer Tiere und Pflanzen nähergebracht, aber auch viel Wissenswertes über Kulturdenkmale, Brauchtum, historische Ereignisse und Geologie erläutert. Das interessante, rötlich gebänderte Konglomeratgestein des Döhlener Beckens wurde als Hintergrund des Titelbildes dieses Wander- & Naturführers gewählt und zeigt, dass es aus geologischer Sicht im Südraum von Dresden viel zu entdecken gibt. Für das Finden der Wanderwege werden detailgetreue Kartenzeichnungen und ausführliche Beschreibungen ein hilfreicher Ratgeber sein. Der Wanderführer ist mit 160 Farbfotografien, 20 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten, 22 Zeichnungen illustriert und 254 Seiten Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über Dresden Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen:Wanderung 3: Dass es zu einer Wiedereröffnung des Gasthauses Wilischbaude kommt, das derzeit nur notdürftig vor dem Verfall bewahrt wird, scheint mittlerweile unwahrscheinlich. - Im Kurpark Kreischa steht nun auch eine 2018 eingeweihte Büste von Peter Schreier. Der 2019 verstorbene Startenor hatte über Jahrzehnte in Lungkwitz ein Gartenhaus.Wanderung 5: Durch den Bau einer Umgehungsstraße 2012/2013 wurde der bisherige Wanderweg von der Goldenen Höhe hinab in den Bannewitzer Ortsteil Welschhufe unterbrochen. Man geht deshalb vor der neuen Straße 100 m nach links, nutzt eine Brücke und geht wieder 100 m nach rechts zurück zum Wanderweg. – In der 2. und 3. Auflage des Bandes von 2014 und 2020 ist dies berücksichtigt. Wanderung 7: Die Anstrengungen des Windbergbahnvereins, der 2010 die Strecke Freital-Birkigt bis Dresden-Gittersee von der Deutschen Bahn übernahm, waren im Juni 2020 erfolgreich: Erstmals nach 22 Jahren fuhr wieder eine Eisenbahn mit einem historischen Waggon aus dem Jahr 1912 vom Bahnhof Dresden-Gittersee etwa 2 km hinab nach Freital. Weitere Sonderfahren werden folgen. Wanderung 9: Weißeritztalbahn: 2014 begann der Wiederaufbau der restlichen elf Kilometer Bahnstrecke zwischen Schmiedeberg und Kipsdorf. Am 11. Mai 2017 dampfte der erste Zug wieder über die gesamte Distanz von Freital-Hainsberg bis hinauf zur Endstation in Kipsdorf. Wanderung 13: Die Gaststätte Waldschänke wird nach einem verheerenden Brand im Januar 2019 derzeit wieder aufgebaut.
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19 Wanderungen nördlich der ElbeDas ausgedehnte Waldgebiet der Dresdner Heide, die Borsberghänge sowie die romantischen Gründe zwischen Wachwitz und Pillnitz galten schon immer als beliebte regionale Wanderziele. Die sandige Landschaft vom Heller dagegen lädt erst seit wenigen Jahren wieder zum Erkunden ein, nachdem die Rote Armee das Areal verlassen hat und umfangreiche Renaturierungsarbeiten stattgefunden haben. Die reiche kulturelle Vergangenheit prägt viele Wanderungen in diesem Band: vom traditionsreichen Kurbad Weißer Hirsch zu den Elbschlössern, von den über 100 Jahre alten Bergbahnen zur Königlichen Villa oder vom Schloss Pillnitz auf den Borsberg und zu den Hohen Brücken. Das Seifersdorfer Tal trägt ebenso noch heute Spuren einer zur Zeit der Romantik „verschönerten“ Landschaft wie der Friedrichsgrund bei Pillnitz. Wer weite Fernblicke liebt, wird auf den Touren im Schönfelder Hochland mit Napoleonstein, Rockauer Höhe und Triebenberg auf seine Kosten kommen – wer Einsamkeit mag, wird die Wanderung ganz im Norden von Dresden zwischen Weixdorf, Schloss Hermsdorf und Langebrück schätzen. Die Naturausstattung des Wandergebietes weist große Kontraste auf: einerseits das große geschlossene Waldgebiet der Dresdner Heide, andererseits die offene Landschaft des Schönfelder Hochlandes. Am Elbhang wechseln trockene Felskuppen und sonnige Weinberge mit tief eingeschnittenen, kühlen Tälern. Eine Besonderheit sind die roten Wegezeichen der Dresdner Heide: Gänsefuß, Ochsenkopf und Kannenhenkel – diese und viele andere originelle Namen kennzeichnen das alte historische Wegenetz des Waldgebietes. Für das Finden der Wanderwege werden detailgetreue Kartenzeichnungen und ausführliche Beschreibungen ein hilfreicher Ratgeber sein. Der Wanderführer ist mit 204 Farbfotografien, 33 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten, 21 Zeichnungen illustriert und hat 256 Seiten Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über Dresden
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Weinberge charakterisieren die Elbhänge von Diesbar über Meißen mit dem kleinen Spaargebirge bis nach Radebeul. Darin eingebettet sind nicht nur Weingüter mit idyllischen Winzerhäusern, sondern auch kleine Landschlösser mit ihren Parks. An die Radebeuler Elbhänge schließt sich der weite Friedewald mit seinen Teichen und dem Jagdschloss Moritzburg an sowie die Landschaft im Moritzburger Kleinkuppengebiet. Wanderungen in der Umgebung von Dresden: zu den traditionsreichen Weingütern wie Schloss Wackerbarth und Hoflößnitz Moritzburger Teiche und Kleinkuppenlandschaft, Weinberge zwischen Diesbar, Meißen und Radebeul in die Umgebung von Schloss Moritzburg mit Fasanenschlösschen, Leuchtturm und Wildgehege zum ausgedehnten Friedewald und zu den zahlreichen "Himmelsteichen" zu den romantischen Täler wie Lößnitzgrund, Seußlitzer Grund oder das Tal der Großen Röder in das Moritzburger Kleinkuppengebiet zu kleinen Landschlösser mit ihren romantischen Landschaftsparks wie in Hirschstein, Seußlitz und Proschwitz zu den Wasserschlösser in Oberau und Berbisdorf Wanderführer mit 248 Seiten, die illustriert sind mit 17 Zeichnungen, 192 Farbfotografien, 12 Schwarz-Weiß-Abbildungen und historischen Postkarten / Dokumente. Format: 130mm X 190mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen zum Sächsischen Elbland Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 2 (Hermsdorf / Rieseneiche): Das Schloss Seußlitz gehört seit 2001 einem Münchner Architekten, der ein Hotel einrichten wollte. Seitdem steht es größtenteils leer und ist leider nicht zugänglich. Im Jahr 2020 meldete der Eigentümer Insolvenz an. Die Zukunft des Schlosses ist leider weiterhin ungewiss. Wanderung 3: Zur Wiesen-Kuhschelle an der Aussicht Knorre bei Meißen: Leider besteht dort nicht mehr Sachsens größtes Vorkommen der Wiesen-Kuhschelle, denn bei der Erneuerung des Geländers der Aussicht wurde der größte Teil des Bestands vernichtet, nur wenige Einzelpflanzen blieben verschont. Wanderung 9 und 10: Das Hellhaus bei Moritzburg, das jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben war, wird seit dem Jahr 2021 restauriert. Wanderung 13: In den Bismarckturm wurde mit Spenden eine Treppe eingebaut. Seit September 2019 ist der Turm gegen eine Gebühr in den Sommermonaten besteigbar. Nach der Wiedereröffnung des Gasthauses Zum Pfeiffer in Wahnsdorf ist der Weg über dessen Gelände zu den Öffnungszeiten des Gasthauses möglich. Der Wanderweg soll um das Areal herum verlegt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten des Gasthauses bitte die Wanderung anders beenden: vom Spitzhaus nicht zum Pfeiffer laufen, sondern über die Spitzhaustreppe absteigen. Wanderung 14: Das Wasserschloss in Berbisdorf befindet sich nicht mehr im Zustand des Verfalls und wird seit einigen Jahren Schritt für Schritt saniert. Wanderung 16: Statt eines Tunnels unter der A13 nahe des Deponieberges bei Volkersdorf gibt es nun gleich nebenan eine Brücke.
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Felsenlandschaft zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf Die Kernzone des Nationalparkes Sächsische Schweiz umfaßt ein großes zusammenhängendes Gebiet zwischen der tschechichen Grenze, der Kirnitzsch und der Elbe. Den Wanderer erwarten hier schroffe, wild zerklüftete Sandsteinfelsen hoch über dem Elbtal in den Schrammsteinen, tiefe Schluchten, enge Täler und gewaltige Felshörner im Zschand, weite Waldgebiete um Hinterhermsdorf und die Obere Schleuse. Entdecken Sie auf den 23 Wanderungen historische Kulturdenkmale und Reste mittelalterlicher Felsenburgen und erfahren Sie Wissenswertes zur Geschichte, zu geologischen Besonderheiten und zur Pflanzen- und Tierwelt des Gebietes. Wanderführer ist mit 144 Farbfotografien und 40 Schwarz-Weiß-Fotos, historischen Dokumenten und historischen Postkarten, 38 Zeichnungen und Kartenmaterial illustriert und hat 304 Seiten. Format: 130 x 190 mm Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Sächsische Schweiz Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 14: Achtung: Der in dieser Wanderung begangene Wegabschnitt östlich der Thorwalder Wände ist nach wie vor durch umgestürzte tote Fichten unpassierbar. Mittelfristig sollen diese unmarkierten Wege durch die Nationalpark- und Forstverwaltung wieder begehbar gemacht werden. Wir bitten die Wanderung deshalb auf später zu verschieben.
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Von Keulenberg über Czorneboh, Bieleboh und Kottmar zu Löbauer Berg, Königshainer Berge und Landeskrone Die Wandertouren im Wanderführer führen auf den Keulenberg und in die Westlausitzer Berge zwischen Pulsnitz und Bischofswerda sowie ins große Waldgebiet des Valtenberges. Es geht über die bewaldeten Höhenrücken von Picho, Mönchswalder Berg, Czorneboh und Bieleboh. Natürlich sind auch die Berge der östlichen Oberlausitz wie Löbauer Berg, Rotstein, Kottmar und Landeskrone Ziele dieses Wanderführers. Die Bergwelt der Oberlausitz - das sind langgestreckte, bewaldete Höhenrücken und weite Talmulden sowie isolierte Basaltberge. Eingebettet in die hügelige Landschaft sind zahlreiche Dörfer, in denen die heimatverbundene Lausitzer ihre besonderen Traditionen und Bräuche bewahren. Wanderführer ist mit 199 Farbfotografien, 21 Kartenzeichnungen, 14 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und historische Postkarten illustriert und hat 272 Seiten. Von Keulenberg über Czorneboh, Bieleboh und Kottmar zu Löbauer Berg, Königshainer Berge und Landeskrone Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Oberlausitz Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 3 (Rammenau - Hochstein): Die Elbtalaussicht ist zugewachsen, der Abstecher lohnt nicht mehr. Wanderung 5 (Valtenberg): Der schöne Abstecher zum Steinbruchsee vom Löcherweg aus ist leider nicht mehr möglich. Der Zugang ist mit umgesägten Bäumen und Schildern ("Privat") abgesperrt. Wanderung 6 (Weifa): Von der Wegweisersäule (Seite 95; Nr. 1 in der Karte auf Seite 90) ist der unmarkierte Pfad nach Waldarbeiten unbegehbar geworden bzw. zugewachsen. Bitte deshalb wieder zurückgehen bis zur letzten Kreuzung (siehe Karte Seite 90) und dort in Richtung Dahrener Berg abbiegen. Wanderung 17: Das Berggasthaus auf dem Rotstein ist seit einiger Zeit geschlossen, wurde zwischenzeitlich verkauft und steht nun im Jahr 2024 erneut zum Verkauf. Eine Wiedereröffnung ist derzeit ungewiss. Wanderungen im Lausitzer Bergland (Auswahl) zu historischen Grenzsteine im Valtenberggebiet und Sonnenuhren in Taubenheim Umgebindehäuser mit ihren schmuckvollen Schiefergiebeln in vielen Dörfern der Oberlausitz Barockschlösser in Rammenau und Königshain und zur Kottmarsdorfer Windmühle zum Ostroer Burgwall im weiten Vorland zwischen Kamenz und Bautzen zu den beiden Spreeparks zwischen Neusalza-Spremberg und Friedersdorf
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Der außergewöhnliche Reichtum an Erzen hat dem Erzgebirge nicht nur seinen Namen gegeben, sondern mit dem über Jahrhunderte andauernden Bergbau eine charakteristische Kulturlandschaft entstehen lassen. Bis heute sind zahlreiche Schachtanlagen, Halden und Pingen, Kunstgräben und -teiche, Mundlöcher, Röschen und Untertageanlagen erhalten geblieben. Um diese Sachzeugen aus den unterschiedlichen Bergbauepochen zu bewahren, wurde im Jahr 2019 der Montanregion Erzgebirge beiderseits der sächsisch-böhmischen Grenze der UNESCO Welterbe-Titel zuerkannt. Dieser Wander- und Exkursionsführer soll dazu beitragen, den Blick für dieses bergbauliche Erbe und ihre Sachzeugen zu schärfen, die ingenieurtechnischen Meisterleistungen des Freiberger Bergbaus und Hüttenwesens zu erkennen und die Bergbaugeschichte vorstellbar und erlebbar werden zu lassen. Dabei erfolgt eine Auswahl bergbaulicher Sachzeugen, die zu Fuß zu erwandern sind und oder auf einer Exkursion mit einem Fahrzeug entdeckt werden können. Für jede Tour gibt es detaillierte, farbige Wanderkarten. Es wird dabei nicht ausschließlich der Liste der offiziell anerkannten Welterbe-Einzelobjekte gefolgt, sondern es werden zusätzlich auch nicht anerkannte, aber aus bergbaulicher Sicht bedeutende und anschauliche Sachzeugen aufgesucht, um die Bergbaulandschaft als einheitliches Ganzes zu betrachten. Autoren: Dr. Peter Rölke; unter Mitarbeit von Christa und Alfred Rölke, Dresden; Karin Rölke, Dresden; Prof. Dr. Klaus Thalheim, Dresden Wanderungen und Exkursionen zwischen Freiberg, Halsbrücke, Brand-Erbisdorf, Altenberg, Zinnwald und Krupka Ausstattung: 272 Seiten, 204 Farbfotografien, 30 Schwarz-Weiß-Fotografien, historische Dokumente und Postkarten, 33 Kartenzeichnungen, 2 Übersichtskarten Format: 130 x 190mm / fester Einband Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Informationen über die Montanregion Erzgebirge Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen:Band 1, Wanderung 1: Ein Besuch des Besucherbergwerks Gersdorf ist derzeit leider nicht möglich. Aufgrund von Festlegungen des Oberbergamtes ist es voraussichtlich bis Mai 2024 für Besucher geschlossen. Band 1, Exkursionen / Wanderungen 3, 5 und 6: In Halsbrücke ist am ehemaligen Bahnhof eine Gaststätte mit eigener Brauerei entstanden, die am Wochenende auch tagsüber geöffnet ist. Band 1, Wanderung 11: Die kleine Bergbaude auf dem Kahleberg im Osterzgebirge hat wieder geöffnet. Etliche Jahre gab es nur einen Imbiss in einem Wagen neben der Baude. Bisher fehlten Strom- und Wasseranschluss, Toiletten und Abwassergruben. Der Eigentümer, der Freistaat Sachsen / Forstbezirk Bärenfels, ließ nun alles modernisieren bzw. erneuern. Nach einer Bohrung wird jetzt Wasser aus etwa 100 m Tiefe gewonnen, ein Stromkabel wurde rund 1,2 km verlegt und es gibt nun auch Toiletten und ein beheizbares Kaminzimmer für die Gäste. Die Kahlebergbaude wurde 1961 als Schutzhütte für Forstleute erbaut.
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Dieser zweite Band des Wander- und Exkursionsführers beinhaltet den mittleren und westlichen Teil der Montanregion und führt den Wanderer zusammen mit dem östlichen Band 1 „Wanderungen und Exkursionen zwischen Freiberg, Halsbrücke, Brand-Erbisdorf, Altenberg, Zinnwald und Krupka“ in die vom Bergbau geprägte Erzgebirgslandschaft Der außergewöhnliche Reichtum an Erzen hat dem Erzgebirge nicht nur seinen Namen gegeben, sondern mit dem über Jahrhunderte andauernden Bergbau eine charakteristische Kulturlandschaft entstehen lassen. Bis heute sind zahlreiche Schachtanlagen, Halden und Pingen, Kunstgräben und -teiche, Mundlöcher und Röschen erhalten geblieben. Um diese Sachzeugen aus den unterschiedlichen Bergbauepochen zu bewahren, wurde im Jahr 2019 der Montanregion Erzgebirge beiderseits der sächsisch-böhmischen Grenze der UNESCO Welterbe-Titel zuerkannt. Dieses Welterbe, das in seiner Gesamtheit die Tradition von über 850 Jahren Bergbau und Hüttenwesen im Erzgebirge würdigt, beinhaltet mit 17 sächsischen und 5 böhmischen Bestandteilen einige hundert Einzelobjekte. Für den Besucher der Montanregion Erzgebirge ist bei einigen Objekten der Bezug zum Bergbau auf den ersten Blick ersichtlich. Jedoch ist der größte Teil der zahlreichen Sachzeugen nicht einfach zu entdecken und deren Funktion nur schwierig zu entschlüsseln. Wo der Laie hübsche kleine Häuschen sieht, erkennt der bereits Sachkundige historische Huthäuser und Bergschmieden. Die vielen Kunstteiche und -gräben sind für den Außenstehenden einfach nur große Teiche und schmale Bäche und in ungewöhnlichen Geländeunebenheiten offenbaren sich dem Fachmann Bergbau- halden und Pingen. Sind schon die übertägigen Sachzeugen nicht auf den ersten Blick als Zeuge des Bergbaus zu erkennen, so sind die zahllosen untertägigen Hinterlassenschaften des Bergbaus im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar. Dieser Wander- und Exkursionsführer soll dazu beitragen, unseren Blick für dieses bergbauliche Erbe und ihre Sachzeugen zu schärfen, die ingenieur-technischen Meisterleistungen des erzgebirgischen Bergbaus und Hüttenwesens zu erkennen und die Bergbaugeschichte vorstellbar und erlebbar werden zu lassen. Das Team um Dr. Rölke hat sich auf eine Auswahl bergbaulicher Sachzeugen konzentriert, die zu Fuß zu erwandern sind und oder auf einer Exkursion mit einem Fahrzeug entdeckt werden können. Für jede Tour gibt es detaillierte, farbige Wanderkarten. Sie folgen dabei nicht ausschließlich der Liste der offiziell anerkannten Welterbe-Einzelobjekte, sondern besuchen zusätzlich auch nicht anerkannte, aber aus bergbaulicher Sicht bedeutende und anschauliche Sachzeugen, um die Bergbaulandschaft als einheitliches Ganzes zu betrachten. Autoren: Dr. Peter Rölke; unter Mitarbeit von Christa und Alfred Rölke, Dresden; Karin Rölke, Dresden; Prof. Dr. Klaus Thalheim, Dresden Wanderungen und Exkursionen zwischen Schneeberg, Jáchymov, Annaberg, Marienberg, Olbernhau und Seiffen Ausstattung: 272 Seiten, 220 Farbfotografien, 30 historische Fotografien, Postkarten und Dokumente, 33 Zeichnungen, ein Diagramm, eine Übersichtskarte Format: 130 x 190mm / fester Einband Kartenzeichnungen von Alfred Rölke Weiterführende Link zu Informationen über die Montanregion Erzgebirge
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